Ein alter Bekannter ruft an und erzählt von Isadora Duncan und Sergej Jessenin, der Tänzerin und dem Dichter, die keiner mehr in Berlin kennt. Schade. Danach zu einem Freund, um ihn ein Bild zu schenken. Als es an der Wand klebt, gibt es Dorade und wir reden über Kalender und nahende Weltuntergangstermine.